Schritte durch die Behörden

Streuhund Problem

Ist das Problem der Streuhunde in Rumänien  im 21 Jh. Gar nicht zu lösen? Auf keinen Fall!

Es wäre einfach zu lösen, wenn

·        Die Behörden es lösen möchten

·    Jeder Tierbesitzer würde nie wieder ein Hund oder eine Katze aufgeben

·    Die Tierliebhaber würden ihre Bemühungen auf das Lösen von dieser anscheinend unlösbare Problemen richten, und somit ihre Anstrengungen zu mobilisieren, um reale Ergebnisse zu erhalten

·        Der Programm ,,Sterilisation und Rückgabe‘‘ der von einigen Tierschutz Stiftungen unterstützt wird, kann das Problem der streunende Hunde NICHT LÖSEN, in Abwesendheit  von Massnahmen zur Verbeugung von Abgabe der Tiere.

Klicken Sie hier, um das gesamte Material zu lesen.

Auch dieses Material hatte das gleiche Schicksal – es kam keine Antwort 

Da ich von den Behörden ignoriert wurde, habe ich gedacht, ich soll mein Glück mit NGOs probieren. Ich habe ihnen vorgeschlagen, dass wir zusammen eine Sterilisations Kampagne für die Hunde mit Besitzer durchführen, damit wir die Entstehung von neue, verlassene Hunde vermeiden können (in Schutzhäuser können nicht alle vorhandenen Hunde aufgenommen werden, umso weniger diejenige die kontinuerlich aufgegeben werden). So werden wir eine Situation erreichen, wo wir machtlos beobachten werden wie tausende verlassene Tiere getötet werden. Dieses Versuch war umsonst.

 Seitdem und bis heute, habe ich nicht aufgehört weiterhin über die Wichtigkeit der Kontrolle der Vermehrung von Haustiere, Hunde und Katzen, als einzige Lösung um ´´das Problem der streunenden Katzen und Hunden zu lösen´´.

 Unsere Bemühungen waren nicht nur Petitionen, Anhörungen oder Diskussionen sondern mehr. Wir habe mehrere Märsche und Streikposten organisiert, um die Aufmerksamkeit der Behörden und der öffentlichen Meinung, an der Drama der Tiere in Rumänien und die Lösungmöglichkeiten der Situation, zu gewinnnen.

Klicken Sie hier um mehrere Photos davon zu sehen.

 

Unsere Bemühungen haben sich wieder als umsonst bewiesen. Wenn sie es wollen, können die Behörden taub und blind sein. Zumindest im Fall des Tierschutzes, scheinen diese Nachteile noch in Kraft zu sein.

 

Im Jahr 2006 habe ich eine neue Hoffnung bekommen, als ich Senator Marius Marinescu kennengelernt habe.

 

Nach vielen Diskussionen zum Thema Tierschutz, hat er gemeint dass wir der Schicksal der Tiere ändern können, nur wenn wir auch die Gesetze ändern. Gesagt und getan – es folgte dann eine lange Zeit von Dokumentationen und Studien von Länder die diese Situation schon unter Kontrolle haben. Was wir uns zu den Massnahmen bezüglich der streunenden Tiere gedacht haben, war auch in Gesetze von anderen Ländern zu sehen:

1.       das Steuern der Vermehrung der Tiere – Tierzucht
2.       Indentifizierung und Aufzeichnung der Tiere in einer einzigen Datenbank auf nationaler Ebene.
3.       Zuchtverbot der Haustiere mit bestimmten Ausnahmen.
4.       Gebühren für Haustiere (die viel höher sind für nicht-sterilisierte Tiere).

5.       Sanktionen die sich an die Tat passen und bis zu Gefängnis erreichen können.
 
  Basiert auf diese Ideen, haben wir Änderungen für diese 2 Gesetze vorgeschlagen:

 1. Gesetz 205 2004 über den Schutz von Tieren

2. Verordnung 205 2004 über der Programm des Managements von streunenden Hunden

–          unter Berücksichtigung sowohl der Gesetze anderer Länder als auch die Realität von Rumänien. So wurden 2 Vorschlagen zur Änderung und Ergänzung der oben genannten Gesetze geboren.

 

Bevor sie in den Senat eingereicht werden, haben die beiden Vorschläge ein Paar Änderungen von einem Vetreter der ANSVSA bekommen. Unserer Meinung nach, waren diese Änderungen keine Verbesserung, sondern, diese haben die Situation im Laufe der Zeit verschlechtert.

 

Die Tatsache dass die Identifikation und Registrierung der Tiere von dem Gesetz 205 in der Verordnung 155 verschoben wurde, führt dazu dass die Vermehrung der Tiere nicht kontrolliert werden kann, d.h. dass jeder Bürger der mit seinem Haustiert langweilt ist, kann ihm ohne Angst vor einer Strafe, auf der Straße verlassen.

 

Wir wissen nicht ob diese Änderung mit dem Ziel eingeführt wurden, um die Tierbesitzer zu erlauben Tiere zu verlassen – aber in Betracht der Tatsache dass die ANSVSA die Macht hat Änderungen zu den eigenen Gesetze durchzuführen und Massnahmen ergreifen können gegen der Aufgabe der Tiere im Öffentlichen UND sie dass nicht gemacht haben auch nach unseren Proteste, können wir nur einen Schluss ziehen: Es gibt einen wichtiges Anliegen dass die Situation von streunenden Hunden und Katzen NICHT GELÖST wird.

Klicken Sie hier, um Presseinformationen zu lesen.

 

Klicken Sie hier, um das Gesetz 205 2004 über den Schutz der Tiere vor und nach der Diskussion mit ANSVSA zu sehen.

 

Nach ihrer Vorlage, haben die Gesetze wieder zahlreiche Änderungen bekommen, manche davon brachten wertvolle Verbesserungen. Der Vorschlag zum Gesetz 205 2004 hat in Januar 2008 in Kraft getreten und kam damit zum Gesetz 9 2008 über den Schutz von Tieren.

 

Klicken Sie hier, um das Gesetz 9/2008zu lesen

 

 

Der zweite Vorschlag liegt noch immer auf dem Tisch der Abgeordneten, während sich die Tiere ständig vermehren und das Verlassen der Tiere vom privaten Eigentum auf der Strasse ständig steigt.